Eisacktalradweg

Der Eisacktal Radweg ist gute 100 Kilometer lang und führt vom Brenner bis nach Bozen. Während der gesamten Tour bietet der Eisacktalradweg einen beeindruckenden Blick über die Dolomiten.
Bereits die Anreise ist absolut einfach und unkompliziert, denn die Ortschaft Brenner, welche als Tourstart des Radweges dient, kann bequem mit der Bahn erreicht werden. Fast direkt am Bahnhof beginnt dann bereits der gut befestigte Radweg mit einer leicht abfallenden Etappe. Der Radweg folgt nun der Trasse einer veralteten Bahnlinie, welche bis zum Astertunnel reicht.
Von dort geht es weiter nach Gossenass. Ab hier dürfen sich die Radsportfreunde bis nach Brixen auf einige Steigungen freuen, die nicht zu unterschätzen sind. Hier geht es bis zu 500 Höhenmetern bergauf.
Dabei führt der Eisacktal Radweg weiter über die Brennerstrasse in Richtung Süden. Steile Anstiege und rasante Abfahrten wechseln sich dann von Oberried bis Sterling ab. Hier geht es dann auf einer gut befestigten Straße weiter bis nach Franzensfeste.
Hier führt der Eisacktalradweg vorbei an unzähligen Apfelplantagen.
Wenn man per Rad die Städte Klausen und Waidbruck erreicht, lohnt es sich das Rad gegen die Wanderschuhe zu tauschen, denn die historischen Städte sind immer einen Besuch wert und begrüßen mit vielen Gasthäusern und kulinarischen Köstlichkeiten seine Gäste.
Bis kurz vor Bozen wechselt man mit dem Rad dann noch zweimal die Uferseite der Eisack. Am rechten Ufer entlang geht es dann bis nach Bozen. Hier endet der Eisacktalradweg fast direkt am Bahnhof, wo man dann ganz bequem die Heimreise mit der Bahn antreten kann.
Aufgrund der starken Steigungen und der Länge, ist der Radweg nur erfahrenden Radfreunden zu empfehlen. Für Familien oder ältere Menschen ist der Radweg eher schwer zu bewältigen. Dieser sollte dann in mehreren Etappen absolviert werden.

Mit dem Fahrrad auf dem Eisacktal Radweg

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