Alpencross mit dem Mountainbike?

Für mich ist es immer eine große Freude, wenn ich nach einem langen Arbeitstag noch eine Runde mit meinem Rad drehen kann. Leider muss ich das aber auf kurze Strecken beschränken, da ich ja am nächsten Tag wieder arbeiten gehen muss. Nun habe ich mir aber einmal Alpencross vorgenommen. Dabei wollte ich richtig viel Spaß haben und ich wollte sehen, wie es ist, die Welt zu erkunden und das vom Rad aus. Alpencross ist genau das wonach es sich anhört und wenn Ihr erfahren wollt, wie es für mich war, dann lest jetzt einfach weiter.

Zunächst einmal musste ich mein Fahrrad ausrüsten. In der Stadt haben meine normalen Reifen gereicht, aber für das Alpencross brauchte ich auch entsprechende Reifen, die mehr aushalten. Also bin ich einfach ins Fahrradgeschäft gegangen und habe mich beraten lassen. Nicht, dass Ihr jetzt denkt, ich will euch ein paar Reifen verkaufen, aber die für die ich mich letztlich entschieden habe, waren für meine Ansprüche ausreichend. Das Alpencross konnte also kommen. Ich wollte vom Fahrradverkäufer noch wissen, ob mein Fahrrad überhaupt tauglich ist, und er hat sein ok für dieses Vorhaben gegeben. Also konnte es auch schon bald los gehen. Ich habe die neuen Reifen aufgezogen und bin zum Startpunkt gefahren. Von dort aus habe ich mir viel zu viel vorgenommen. Heute weiß ich, dass ich das alles hätte anders dosieren müssen. Die Strecken verlaufen so, dass Ihr ganz sicher auch einen guten Abschnitt schaffen könnt. Ihr solltet nicht so dumm sein wie ich und euch zu viel vornehmen. Pausen sind wichtig und hilfreich. Dabei könnt Ihr auch die Gelegenheit wahrnehmen, das Land und die Leute besser kennen zu lernen. Also versucht auch einfach euer Glück und lasst euch auf Alpencross ein.

Alpencross mit Kindern

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